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Eine Nähmaschinen kaufen? Ratgeber und Tipps 2017

Wenn man eine neue Nähmaschine kaufen will, ist dies eine schöne Idee. Denn mit etwas Übung und Geschick können mit dieser viele bestimmte Näharbeiten in Eigenregie erledigt werden. Dennoch gibt es auch einige Dinge zu beachten, wenn man eine neue Nähmaschine kaufen möchte, auf die nun genauer eingegangen wird.

Allgemeine Tipps beim Nähmaschine kaufen

Zunächst sollte man sich überlegen, wofür man eine Nähmaschine kaufen will. Wenn lediglich einige Bezüge oder Vorhänge genäht werden sollen, muss es nicht unbedingt ein teures Modell sein.
 nähmaschine kaufen: Tipp

In diesem Fall kann man auch eine Nähmaschine kaufen, die keinen zu großen Funktionsumfang hat und lediglich über die Standardfunktionen verfügt. Denn gerade Anfänger könnten von 300 und mehr Programmen überfordert werden. Zudem sind diese für einfach Arbeiten auch nicht von Nöten. Wichtig ist dagegen, dass eine leicht zu verstehende Bedienungsanleitung vorhanden ist, um alles Wichtige nachlesen zu können.

 

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Aus welchem Preissegment sollte man eine Nähmaschine kaufen?

Will man eine neue Nähmaschine kaufen, bemerkt man schnell, dass es Modelle in unterschiedlichsten Preissegmenten zu erwerben gibt. So ist es möglich, Geräte für 100 Euro oder auch für 250 Euro zu kaufen. Letztere haben weitaus mehr Programme und sind in der Regel auch computergesteuert. Sehr beliebt sind auch sogenannte Overlock-Maschinen, die sich jedoch nur als Zweitgerät eignen, da sie nicht über die Standard-Sticharten verfügen.

 


Die wichtigsten Eigenschaften einer Nähmaschine

Der Nähfuß

Nähfuß NähmaschineAuch sollte man auf den sogenannten Nähfuß achten, wenn man eine Nähmaschine kaufen will. Denn dieser entscheidet darüber, welche Stoffe die Maschine verarbeiten kann. Wenn auch etwas dickere oder festere Materialien, wie zum BeispielLeder oder auch Jeansstoff bearbeitet werden sollen, muss der Nähfuß auch dementsprechend weit angehoben werden können. Genauso sollte man beim Nähmaschine kaufen darauf achten, dass das gewünschte Modell auch sehr dünne Materialien, wie zum Beispiel Seide, nähen kann.

 

Die meisten Nähmaschinen sind nur mit einem sogenannten Untertransport ausgestattet, sodass beim Nähen lediglich die untere Stofflage weitergeschoben wird. Die obere Stofflage kann hierbei relativ leicht verrutschen. Daher sollte man eine Nähmaschine kaufen, die mit einem sogenannten Obertransportfuß ausgestattet ist. Dieser kann auf den Stoff drücken und so verhindern, dass es zu einem Verrutschen kommt. Vor allem wenn Karo- oder Streifenmuster genäht werden sollen, kann dies sehr hilfreich sein.

 

Denn hierbei müssen beide Lagen möglichst exakt aufeinander passen. Daher sollte man bei dem Nähmaschine kaufendarauf Wert legen, dass ein solcher Obertransportfuß im Lieferumfang enthalten ist. Ist dies nicht der Fall, muss man den Fuß einzeln oder aber eine andere Nähmaschine kaufen. Sinnvoll ist auch, wenn die gewählte Maschine über ein sogenanntes Schnellbefestigungssystem verfügt, mit dem schnell zwischen den einzelnen Nähfüßen gewechselt werden kann.

 

Auf die wichtigsten Sticharten achten beim Nähmaschine kaufen

Nähmschine kaufen KnopfstichAuch sollte man eine Nähmaschine kaufen, die zumindest über die wichtigsten und auch gängigsten Sticharten verfügt, diese sind der Zick-Zack-, Gerad- und Knopflochstich. Zudem sollte auch ein sogenannter Steppstich möglich sein, um alle grundlegenden Arbeiten erledigen zu können. Neuere Nähmaschinen verfügen zumeist über weitaus mehr Sticharten, die aber gerade am Anfang nicht benötigt werden. Wichtig ist hingegen, dass sowohl die Stichbreite als auch die Stichlänge stufenlos eingestellt werden können.

 

Funktionen und Benutzerfreundlichkeit

Tipp: Nähmaschine kaufenWill man eine Nähmaschine kaufen, sollte sie unbedingt über eine sogenannte Nadelstopp-Funktion verfügen. Mit dieser kann eingestellt werden, ob die Nadel im oder aber über dem Stoff zum Ruhen kommt. Wenn die Nadel im Stoff belassen wird, kann er weitaus besser gedreht werden und das ohne Verrutschen. Daher ist es sinnvoll das die gewünschte Nähmaschine über einen sogenannten programmierbaren Nadelstopp verfügt. Eine automatische Federspannung kann gerade für Anfänger sehr hilfreich sein. Da sie sich jedoch für einige Verarbeitungsverfahren nicht eignet, sollte es zudem auch möglich sein, die gewünschte Fadenspannung auch manuell einzustellen.

 

Bevor man eine Nähmaschine kaufen kann, sollte man wissen, ob sie auch über alle wichtigen Funktionen verfügt. Zumeist sind diese anhand von diversen Symbolen auf der Maschine zu erkennen. Diese sollten gut zu erkennen und vor allem auch zu verstehen sein. Wichtig ist auch, dass alle Grundfunktionen einfach erreicht werden können. Will man eine computergesteuerte Nähmaschine kaufen, sollte vor dem Kauf auch das Display, insbesondere die Displayqualität begutachtet werden. Hier sollten alle Symbole gut zu erkennen sein und die Helligkeit eingestellt werden können. Auch in sehr hellen und auch dunklen Räumen sollte man das Display und alle Symbole gut erkennen.

 

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Auf die Garantie achten beim Nähmaschine kaufen

Eine Nähmaschine kann im Idealfall sehr viele Jahre genutzt werden. Und da die Technik dieser Maschinen nicht besonders schnell voranschreitet, gibt es eigentlich auch keinen Grund regelmäßig neue Geräte zu kaufen. Daher ist es wichtig, will man eine Nähmaschine kaufen, dass man auf die Garantie achtet. Diese sollte logischerweise so lang wie möglich sein, um die Maschine auch noch nach einigen Jahren kostenlos warten lassen zu können. Dennoch sollten auch bei langen Garantien die Bedingungen durchgeschaut werden. Denn hier ist zu erkennen, welche Teile durch die Garantie abgedeckt sind und welche eben nicht.

 

Weitere Kriterien beim Nähmaschine kaufen

Vor dem Kauf einer Nähmaschine sollte zudem entschieden werden, ob sie auch transportfähig sein sollte. In diesem Fall sollte das gewünschte Modell natürlich so leicht wie möglich sein und einen Tragegriff haben. Wichtig ist auch, dass derTisch der Maschine abnehmbar ist, wie es bei sogenannten Freiarm-Nähmaschinen möglich ist. Durch diese Funktion können sehr enge und schlauchförmige Teile, wie zum Beispiel Ärmel oder Hosenbeine, genäht werden. Das Fußpedal hat die Aufgabe, die Geschwindigkeit der Maschine zu steuern. Bei neueren Modellen kann es zudem auch dafür genutzt werden, um den Nähfuß anzuheben oder zu senken.

 

Auch sollte das passende Zubehör im Lieferumfang enthalten sein. Hierzu gehören unter anderem auch Ersatznadeln, ein Schraubendreher (zum Nadeln wechseln), ein Auftrenner und etwas Maschinenöl. Zudem sollten auch weitere Nähfüßemitgeliefert werden, zum Beispiel um Reißverschlüsse vernähen zu können. Sehr sinnvoll ist auch eine Staubabdeckhaube, die nach jedem Benutzen über die Nähmaschine gezogen wird, um sie vor Staub und anderen Verschmutzungen zu schützen. Vor dem Nähmaschine kaufen sollte zuvor auch geschaut werden, ob es ausreichend Ersatzteile für die jeweilige Maschine gibt, wenn einmal ein bestimmtes Teil getauscht werden muss.

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